CATS 024 September 2018

Thema: Wie fange ich Welse an stehenden Gewässern?

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Benjamin Gründer: "Das Bojensystem für stehende Gewässer"

 

Die produktivste Art an stehenden Gewässern auf Welse zu angeln, ist sicherlich die Bojenfischerei. Benjamin Gründer geht in seinem Artikel nicht nur auf die dahinter stehende Taktik und die dafür notwendige Technik ein, sondern gibt auch einen beeindruckenden Einblick in seine Sichtweise zum Angeln in stehenden Gewässern. Geht mit ihm auf die Jagd nach dem ultimativen Freiwasserwels.


David Hagemeister: "Welssuche auf Mecklenburgisch..." 

 

Nicht nur, weil David ein enger Freund der Redaktion ist, können wir aus Überzeugung sagen, dass es wohl nicht viele ostdeutsche Angler gibt, die ein so vielfältiges und fundiertes Wissen über die Gewässer der Mecklenburgischen Seenplatte aufgebaut haben. Er kennt sie, die wahren Mecklenburgischen Perlen und auch die Schätze, die sie beherbergen. In einem erstklassigen Artikel gibt David einen Einblick in seine Welsangelei an ostdeutschen Gewässern und vermittelt dabei wertvolle Tipps und Tricks.


Daniel Katzoreck: "Pelagisches Welsangeln vom Kajak"

 

Stehende Gewässer können mitunter verdammt weitläufig sein und eher an Binnenmeere erinnern. Wer hier nach Welsen sucht, benötigt nicht nur eine ganze Menge Glück, sondern vielmehr noch eine gehörige Portion Erfahrung. Daniel Katzoreck ist mit dem Kajak auf stehenden Gewässern unterwegs und beschreibt für euch seine Art des „Pelagischen Welsangelns“. Ihr habt keine Vorstellung was das bedeutet? Nun, dann liest aufmerksam diesen gelungenen Praxis-Artikel!

 


Ruwen Koring: "Still ruht der See"

 

Das Beissverhalten von Welsen in stehenden Gewässern unterscheidet sich mitunter stark von dem in fliessenden Gewässern, empfindet unser Autor Ruwen Koring. Sich diesem Beissverhalten anzupassen, empfindet er als große anglerische Herausforderung. Er spricht bei seinen Beobachtungen unter anderem vom Rudelverhalten der Welse, das ihn zum Umdenken gezwungen hat. Welche Schlüsse er aus diesen Beobachtungen gezogen hat, könnt ihr in dieser Ausgabe nachlesen.

 


Jan Lehmann: "Welsangeln in stehenden Gewässern"

 

Dieser Rekordsommer hatte viele Schattenseiten. Insbesondere die deutschen Flüssen standen auf einem historischen Pegelstand, was für die Fische zu einem großen Überlebenskampf wurde. In solchen Zeiten werden Welsangler vor nahezu unüberwindbare Probleme gestellt und gezwungen, ihr Hobby anderenorts auszuleben. Jan Lehmann zog es in dieser Zeit an stehende Gewässer, wo er mit einer ausgetüftelten Taktik erfolgreich war. Freut euch auf einen spannenden Artikel eines Vollblutanglers.


Manuel Möckel: "Embalse de Mequinenza"

 

Der Embalse de Mequinenza, von vielen Anglern in Mequinenza auch Oberer Stausee genannt, ist einer der größten Stauseen im nördlichen Spanien. Wie alle Stauseen in diesem Land ist auch dieser nach der unterhalb der Staumauer gelegenen Stadt benannt. Manuel Möckel kennt diesen Stausee wie seine Westentasche und beschreibt in seinem Artikel die vielfältigen und effektiven Angelmethoden, um am Embalse de Mequinenza erfolgreich auf Wels zu angeln.

 


Daniel Reder: "Vergessene Methoden"

 

Welsangeln ohne technische Hilfsmittel wie Echolot, Aussenborder, Boot und elektronische Bissanzeiger – geht das überhaupt? Daniel Reder nimmt euch mit zu seinen anglerischen Wurzeln, in eine Zeit, in der das Welsangeln noch in den Kinderschuhen steckte. Dass diese Zeit des frühen Welsangelns sehr erfolgreich war und, dass nicht zwingend ein High-End-Tackle notwendig ist, um den Welsen nachzustellen, beweist Daniel mit seinem Artikel.

 

 


Stefan Seuß: "Welsangeln am Vereinsgewässer"

 

 

Jeder kennt sie, diese idyllischen Vereinsseen, die Jahr für Jahr mit neuen Fischen besetzt und durch die Vereinsmitglieder gehegt und gepflegt werden. In ihnen schlummern mitunter gewaltige Potentiale, insbesondere was Europas größten Süßwasserfisch betrifft. Die Geschichten vom sogenannten Dackelfresser sind allgegenwärtig, ebenso die, von erfolglos abgerückten Anglerschaften. Was bleibt, ist das Ungewisse: Gibt es ihn wirklich, oder war alles nur ein Märchen? Stefan Seuß gibt Tipps und Tricks, um an Vereinsseen erfolgreich dem Wels nachzustellen.


Carsten Zeck: "Zeck-Wiki" Welsanfänge im Stillen

Das Welsangeln an stehenden Gewässern ist stressfrei und relativ einfach zu bewerkstelligen. Kein Tidenhub, kein Hochwasser, kein Wasserdruck und keine Schiffe, die einem das Leben schwer machen. Ist das wirklich so? Carsten Zeck weiss, dass das nur die halbe Wahrheit ist und gibt in seinem Artikel hilfreich Tipps, um den durchaus vorhandenen Hindernissen der Stillwasserangelei gerecht zu werden.